Orchis militaris
Die Blattspitzen des Helm-Knabenkrauts haben sich am 3. April 2011 erst wenige Zentimeter aus dem Boden gewagt. Das Bild ist bei Reichenbach i. T. entstanden.
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Keinen Monat später bietet die Natur dem Betrachter alle Blühstadien des Helm-Knabenkrauts; bei Bad Ditzenbach ist am 30. April 2011 von Knospenstand bis Infloreszensen in schönster Blüte alles zu bestaunen.
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Während in einem nicht zu sonnigen Teil einer Wacholderheide bei Reichenbach i. T. große Bestände des Helmknabenkrauts am 25. Mai 2011 noch wunderbar erblüht sind…
…beginnen in den benachbarten sonnigeren Arealen die meisten Artgenossen schon mit der Fruchtbildung.
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Am 8. Mai 2010 befindet sich das Helm-Knabenkraut noch überall in der Region überwiegend im Knospenstadium, so wie hier in Reichenbach i. T.
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Das Helm-Knabenkraut steht auf diesem Halbtrockenrasen bei Bad Ditzenbach an mehreren Stellen schön in Blüte. Dort ist auch die Kreuzung mit dem Purpur-Knabenkraut zu finden (Bilder finden Sie bei Orchis x hybrida). Die Fotos sind am 17. Mai 2009 aufgenommen.




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Schöne Gruppen von Helm-Knabenkraut finden sich bei Deggingen am 19. Mai 2009 in einer Wacholderheide. Ein Individuum zeigte eine rein weiße Blütenpracht.


Nur leichten Anflug von Rosa besitzt die Infloresezens der Pflanze auf dem folgenden Foto.

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Zum Teil in voller Blüte, im Schatten der Wacholderbüsche noch knospig zeigt sich das Helm-Knabenkraut am 11. Mai 2008. Es wohnt in den selben Trockenrasen wie Spinnen-Ragwurz, Fliegen-Ragwurz, Manns-Knabenkraut, Riemenzunge und Nestwurz bei Reichenbach im Täle.





Die folgenden Fotos sind am 28. Mai 2008 bei Bad Ditzenbach entstanden. Die Orchis militaris waren schon beinahe verblüht, bis auf das ansehnliche Exemplar auf den beiden Bildern.





















