Epipactis muelleri

In Folge der extrem warmen Witterung im Frühjahr und Frühsommer ist Müllers Stendelwurz am 16. Juli 2011 in der regiorchis beinahe überall verblüht und die Individuen präsentieren ihre Fruchtstände wie hier bei Reichenbach i.T.

Das Exemplar auf den folgenden Fotos hatte noch halbwegs frische Terminalblüten, die eifrig von einer Wespe auf der Suche nach den letzten Nektarresten frequentiert wurden.

Schließlich zeigte sich noch eine Nachzüglerin, die ihre grünlichen Blumen der Nachmittagssonne entgegenstreckte.

Viele Früchte präsentiert Müllers Stendelwurz am 10. September 2011 bei Geislingen/Steige…

…oder am 15. September bei Unterböhringen:

Noch ganz knospig ist Müllers Strendelwurz am 19. Juni 2008. Das Bild ist bei Reichenbach. i. T. aufgenommen, am buschbestandenen Rand einer Wacholderheide.

Am 7. Juli 2008 stehen die Individuen bei Reichenbach i. T. in Hochblüte. Sie teilen sich ihre Wohnstatt mit der Braunroten Stendelwurz und tausenden Ästigen Graslilien.

Die Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia) hat eine Hummel zum Abendbrot erbeutet. Im Blütenstand des Berg-Ziest (Stachys recta) ist sie selbst für ein menschliches Auge erst auf den zweiten Blick zu entdecken, so perfekt hat sie sich an ihre Umgebung angepasst.

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: