Epipactis palustris

Üppige Blütenfülle zeigt die Sumpf-Stendelwurz am 3. Juli 2014 bei Mühlhausen i. T.

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Eindrücke von der Sumpfwurz-Blüte 2013 in der regiorchis: Am 13. Juli bei Mühlhausen…

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…und am 22. Juli bei Nenningen. Ist es nicht immer wieder eine Freude, die grazilen Schönheiten bewundern zu dürfen?

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An einer Pflanze waren zwei Blüten ab dem Fruchtknoten zu einer Doppelblüte verwachsen:

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Die Sumpf-Stendelwurz oder Weiße Sumpfwurz hat heuer eine Überraschung für mich bereitet, denn in dem Biotop, in dem ich sie am 2. Juli 2011 bei Mühlhausen i. T. besuchte, habe ich sie noch nie bewundern dürfen. Obwohl mich Dr. Zelesny (www.orchis.de) schon letztes Jahr auf die Population hingewiesen hatte, war ich überrascht ob der Vielzahl der blühenden Pflanzen: Bestimmt über hundert Infloreszensen streckten in teilweise starken Gruppen ihre Blüten der Sonne entgegen. Und das an einem Standort, an dem man nicht unbedingt Epipactis palustris erwarten mag. Es handelt sich um eine Wacholderheide, in der die große Anzahl an Pyramidenorchis und Händelwurz nicht überrascht, die Sumpfwurz-Population aber um so mehr – scheinbar gibt es hier wechselfeuchte Stellen, die der Art ein recht komfortables Auskommen erlauben.

Bei näherem Hinsehen sind die eleganten Pflanzen, die ihre Blüten duftig über die Wiese dahinschweben lassen, einfach nur wunderschön:

Austrieb der Weißen Sumpfwurz am 26. Juni 2010 bei Deggingen.

Die Weiße Sumpf– oder Stendelwurz wächst in einem Quellsumpf am Hang, der mitten in einer Wacholderheide bei Deggingen entstanden ist. So findet diese Art ein kleines Refugium in einer Umgebung, die eigentlich gar nicht ihren Ansprüchen entspricht. Die Aufnahmen sind am 2. Juli 2008 entstanden.

Eine Schwarze Springspinne (Evarcha arcuata) ist auf einer Epipactis-Blüte zwischengelandet.

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