Ophrys holoserica

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Während sich bei Unterböhringen die Hummel-Ragwurz am 10. Mai 2014 nur in einem Exemplar im weitläufigen Gelände sehen lässt…

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…findet der Orchideenfreund am 18. Mai 2014 bei Bad Ditzenbach…

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…und am 20. Mai 2014 bei Reichenbach i. T. vielfältige Hummel-Variationen in schönsten Farben und Formen.

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Eine kleine Population relativ hochwüchsiger, aber eher grazil und kleinblütig wirkender Hummeln siedelt oberhalb von Wiesensteig im ziemlich hohen Gras einer extensiv genutzten Wiese. Die Aufnahmen sind am 14. Juni 2014 enstanden.

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Blütenbeginn bei der Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica): Am 5. Juni 2013 haben viele Exemplare bei Bad Ditzenbach eine oder zwei Blüten geöffnet, einige stehen auch noch knospig in der wundervollen Wacholderheide.

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Die Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica) zeigt am 16. April 2011 ihre noch vom Hüllbaltt geschützten, kräftig austreibenden Blütenstände. Fotos aus der Umgebung von Bad Ditzenbach.

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Am 30. April 2011 beginnt die erste Pflanze, eine Blüte zu öffnen.

Die Hummel blüht! Bei Reichenbach i. T. sind einige Exemplare in Hochblüte zu entdecken – an diesem Standort, der früher üppig besetzt war, blühen nur sehr wenige Individuen. Ist heuer ein schlechtes Hummel-Jahr oder ist die Art im Begriff, von hier zu verschwinden? Hoffen mag man ersteres, die Zukunft muss zeigen, wie sich das Biotop entwickelt. Die Fotos sind am 25. Mai 2011 entstanden.

Austrieb der Hummel-Ragwurz am 8. Mai 2010 bei Bad Ditzenbach.

Am 22. Mai 2010 beginnt diese Pflanze am selben Standort, die unterste Blüte zu öffnen.

Welch unglaubliches Schauspiel: Selten zeigt sich die Hummel-Ragwurz in derartiger Anzahl in der Region wie 2010. Am 4. Juni brennen die Pflanzen geradezu ein Feuerwerk der Farben und Formen ab! Die Bilder sind bei Bad Ditzenbach entstanden.

Auch bei Reichenbach i. T. stehen erfreulich viele Pflanzen in Blüte. Fotos vom 8. Juni 2010.

Bei Reichenbach i. T.: Am 17. Mai 2009 haben die ersten Exemplare der Hummel-Ragwurz die unterste Blüte geöffnet.

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Dieses schöne Exemplar der Hummel-Ragwurz wohnt bei Unterböhringen, zusammen mit Riemenzunge und Hundswurz. Aufgenommen am 24. Mai 2009.

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Eine weitere Schönheit der Trockenrasen ist die Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica). Mit ihren bunten (Weiß bis Magenta in allen Zwischentönen) Petalen und Sepalen möchte man sie für eine auffälligere Orchidee halten. Man muss aber recht genau hinschauen, um sie in den Rasen zu entdecken, denn sonderlich groß ist sie nicht. Dieses Jahr scheint die Population an einem bekannten Standort bei Reichenbach i. T. nur wenige Individuen in das Rennen um Bestäuber zu schicken. Die Aufnahmen sind am 25. Mai 2008 entstanden.

Auf unserem Weg durch die Wacholderheide hatten wir das Glück, auf ein Männchen des Libellen-Schmetterlingshaft (Libelloides coccaius) zu treffen, der es sich an einem Stengel bequem gemacht hatte. Dieses Insekt ist nur in den wärmeren Gegenden nördlich der Alpen anzutreffen. Er ernährt sich räuberisch von Insekten, die er teilweise auch in der Luft erjagt.

Am 28. Mai bei Bad Ditzenbach: Hier stehen zahlreiche Hummel-Ragwurzen in Blüte, herrlich verschiedene Individuen, zum Teil wahre Zwerge, andere richtige Riesen mit 10 und mehr Blüten. In der sonnenexponierten Wacholderheide fühlen sie sich sichtlich wohl. Und darüber hinaus auch weitere Orchideen wie Spinnen-Ragwurz, Kleine Spinnen-Ragwurz, Fliegen-Ragwurz, Zweiblatt, Helm- und Purpur-Knabenkraut sowie die Hybride der beiden, Spitzorchis – ein wahres Eldorado für Pflanzenfreunde!

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